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Geschichte des Unternehmens
Das Unternehmen wurde 1979 gegründet und hat zunächst vorwiegend Maschinen - und Anlagenteile für den damaligen Eigentümer, die Lenzing AG, produziert. Sehr bald entschloß man sich jedoch auch andere Kunden zu akquirieren und auch eigene Produkte zu entwickeln.
So kam es zu einer engen Zusammenarbeit mit der Abteilung Hüttentechnik der Fa. Messer Griesheim in Deutschland, wobei wir zunächst die mechanischen und später auch die elektrischen Komponenten der Brennschneidanlagen für die Stahlindustrie herstellten. Im Laufe der Zeit wurden uns auch zunehmend Engineeringaufgaben übertragen, so daß unser Betrieb die von Messer Griesheim verkauften Anlagen zuletzt gänzlich konstruiert und gefertigt hat. Eine logische Konsequenz dieser engen Zusammenarbeit war letzten Endes die Übernahme dieses Geschäftsfeldes durch unser Unternehmen im Jahr 1996. Seitdem entwickeln und vermarkten wir diese Produkte unter eigenem Namen.
Im Jahr 1986 begann unser Unternehmen Fundamente für Maschinen, die starke dynamische Belastungen hervorrufen, zu entwickeln, die technisch und von der Kostenseite her gesehen herkömmlich berechneten Fundamenten überlegen waren. Diese Technologie haben wir in der Folge weiter entwickelt und einen Verbundwerkstoff mit dem Namen
Hydropol® kreiert, der sich aufgrund seiner Eigenschaften hervorragend für den Bau von Maschinengrundgestellen für Werkzeugmaschinen eignet. Seitdem ist es uns gelungen namhafte Werkzeugmaschinenhersteller von unserem Produkt zu
überzeugen.
Aus der Zusammenarbeit mit der Fa. Mannesmann Demag Meer in Deutschland ergab sich der Anstoß zur Entwicklung von schweren Kreissägemaschinen, die vor allem in den den Stahlherstellern nachgeschalteten Produktionszweigen Eingang gefunden haben. Die Verwendung des Werkstoffs
Hydropol® , die Konstruktion von speziell für diesen Anwendungsfall geeigneten Getrieben und die Verwendung von hartmetallbestückten Sägeblättern führten zu einer neuen, bisher noch nicht bekannten Leistungsfähigkeit von Kreissägemaschinen.
Parallel mit der Entwicklung eigener Produkte hat sich auch unsere Engineeringskapazität entwickelt. So z.B. sind wir heute in der Lage im 3D Bereich zu konstruieren und nutzen die Methode der finiten Elemente zur Berechnung und Optimierung der statischen, dynamischen und auch thermischen Verformung von Bauteilen, aber auch ganzer Maschinen. Als besonderes Highlight ist hervorzuheben, daß wir speziell für Werkzeugmaschinen Stabilitätsuntersuchungen und Modalanalysen durchführen können. Diese Konstruktions- und Berechnungsmöglichkeiten bieten wir als Dienstleistung neben unseren angestammten Fertigungsmöglichkeiten an und können auch dabei bereits auf eine ansehnliche Schar zufriedener Kunden verweisen.
Im Jahr 1995 wurde das Unternehmen im Zuge eines Management Buy-Out übernommen, wodurch sich jedoch die Zielsetzungen, die weitere Entwicklung des Betriebes betreffend, nicht verändert haben.
Es wird auch weiterhin unser Ziel sein einen Platz an der Spitze der technologischen Entwicklung einzunehmen, weil wir davon überzeugt sind damit die Bedürfnisse unserer Kunden bestmöglich erfüllen zu können.
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